Erlebnispädagogik

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Die Erlebnispädagogik (EP) gewinnt in den verschiedenen sozialen und pädagogischen Bereichen zusehends an Bedeutung. Sowohl in den Medien als auch in der praktischen sozialpädagogischen Arbeit hat die Erlebnispädagogik seit einigen Jahren einen festen Stellenwert.

In Kürze

    10 MonateKursdauerStart: 14-01-2022
    420 Kontaktstunden420 Stunden Praxis und Selbststudium
    € 2950,-Kosten
    Zertifikat “Erlebnispädagoge_in”Resultät

Vorwort

Erleben, Erfahren und Lernen -darum geht es in der Ausbildung zum Erlebnispädagogen.  Mit der Ausbildung wirst du für den professionellen Einsatz von erlebnis­pädagogischen Elementen in der sozialen und pädagogischen Arbeit geschult. Dabei verfolgen wir verschiedene Ansätze:
• Verstehen und lntegrieren theoretischer Zusammenhänge
• Erlernen von praktischen Fähigkeiten
• Bewusste Selbsterfahrung

Erlebnispädagogik

Die Erlebnispädagogik (EP) gewinnt in den verschiedenen sozialen und pädagogischen Bereichen zusehends an Bedeutung. Sowohl in den Medien als auch in der praktischen sozialpädagogischen Arbeit hat die Erlebnispädagogik seit einigen Jahren einen festen Stellenwert. Die Vielfalt der Aktivitäten und Zielsetzungen ist groß und nimmt zu. Nahezu für alle Zielgruppen und alle Ziele bietet die Erlebnispädagogik Möglichkeiten der individuellen Entwicklung und ICH - Stärkung. Es wird bewusst mit Kopf, Herz und Hand gelernt: an der Kletterwand, im Wald, auf dem Segelschiff, individuell und in der Gruppe.

 

Warum Erlebnispädagogik an der HAN studieren?

Interprofessionelle Zusammenarbeit

Wichtig ist, dass du lernst, über die Grenzen deines Fachbereichs hinauszublicken und so deine beruflichen Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen.

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Deutsch-niederländische Bildungskultur

Die Bildungssysteme in den Niederlanden und in Deutschland unterscheiden sich voneinander. Umfragen und Qualitätsanalysen bestätigen, dass die HAN Absolventen mit hohem Bildungsniveau liefert und und gibt ihnen eine gute Fortsetzung in ihrer Karriere.

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Flexibilität

Das Programm umfasst einen hohen Selbststudienanteil. Der Weiterbildungskurs wird digital angeboten und bietet eine flexible Zeiteinteilung. So können Job und Familie gut miteinander vereinbart werden.

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Zielgruppe

  • Zum Beispiel Lehrer, Erzieher, Sozialpädagogen 
  • Angehöriger anderer pädagogischer und psychologischer Berufsgruppen

„Es war gewissermaßen nicht nur eine „Ausbildung“ die wir durchlaufen haben, sondern ein stetiges Entwickeln und verändern meinerseits. Ich merke im Vergleich zu meinen Kollegen, dass ich anfange kreativer und lösungsorientierter zu denken und auch unkonventionelle Wege ausprobiere. Diese Art habe ich mir seit der Kletterausbildung angeeignet und der darauffolgenden Praxiseinheiten am Klettersteig und am Fels in Duisburg. Die Ausbildung und Zeit hat mir viel Freude und Spannung bereitet und macht Lust auf viel mehr Aktivitäten und Projekte in der Erlebnispädagogik. Ich bin vom Ansatz und der Haltung der Erlebnispädagogik überzeugt und möchte vertiefend nach dem Abschluss meines Studiums weiter damit arbeiten.“

Zulassungsvoraussetzungen

Um an der Ausbildung zum  „Erlebnispädagogen_in” teilzunehmen, gelten die folgenden Zulassungsvoraussetzungen:

  • Nachweis einer aktuellen pädagogischen oder sozialpädagogischen Tätigkeit, die es ermöglicht, erlebnispädagogische Aktivitäten durchzuführen und erlebnispädagogische Praxiserfahrungen zu sammeln. Der Umfang dieser Tätigkeit sollte zwischen 10 – 20 Stunden pro Woche betragen. Auch relevante ehrenamtliche Praxiserfahrung ist anrechenbar; Beispiele dafür sind z.B. eine Tätigkeit bei den Pfadfindern, der Waldjugend, im Naturschutz, Leitungsaufgaben bei Bildungsseminaren u.a.; wende dich rechtzeitig an den Ausbildungsleiter, wenn du diese Möglichkeit nutzen möchtest
  • Der Ausbildungsvertrag. Darin werden grundlegende Fragen der Ausbildung für die Teilnehmer und die Ausbildung sowie die Anwesenheitsreglung festgelegt, die bei 90 % liegt.

Weitere formale Qualifikationen, die während der Ausbildung erworben werden:

  • DAV – Kletterschein Toprope
  • Erste – Hilfe – Ausbildung
  • Möglichkeit der Verlängerung von (gültigen) ÜL – Lizenzen durch den LSB Fortbildungsbescheinigungen “Naturpädagogik”, Kooperative Abenteuerspiele u.a.

Trainers

Information
willi.kisters@han.nl 

-Willi Kisters (Diplom – Sportlehrer, Sporttherapeut, Erlebnispädagoge be®, DAV – Kletterbetreuer, HAN - Supervisor)

-Jürgen Tönnesen (Diplom-Sozialpädagoge, langjährige Berufserfahrung in der Konzeptentwicklung, seit 1985 Solidaritäts- und Projektarbeit in El Salvador, u.a. in staatlichen EP - Projekten

-Christian Aymans – Weerepas (Trainer – C – Sportklettern, Hochseilgartentrainer; Sozialpädagoge, Koordinator im Offenen Ganztag)

-Tim Rambach (Sozialpädagoge; Niedrigseilgartentrainer mobil und stationär, Hochseilgartentrainer mobil und stationär; DAV – Kletterbetreuer; u.a. tätig in der Suchtvorbeugung

-Gerd Schiffer (systemischer Berater, Familientherapeut, Trauma – Pädagoge, DAV – Kletterbetreuer)

-Anja Folgnandt (Dipl. Landschaftsökologin und Natur- und Wildnispädagogin)

- u.a

Das Studium

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